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<title>Internationales Jugendcamp Turia, RO</title>
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<modified>2010-04-21T12:19:40Z</modified>
<tagline>Ungarisch: Nemzetközi fiatal tábor Torján, ErdélybenZur Startseite Turia.org | Zum Zeltlager 2005 | 2006 | 2007</tagline>
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<copyright>Copyright (c) 2010, Peter</copyright>
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<title>Sommerzeltlager in Rumänien 2010</title>
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<summary type="text/plain"><![CDATA[ genialsozial- Sommerzeltlager in Craciunel / Bez. Harghita /Rumänien (21. Juli bis 7. August 2010) Du kannst zwei Wochen auf elektrischen Strom, ein gefliestes Bad und Mobilfunk verzichten?&nbsp; Du hast Lust, Deine eigene Behausung zu bauen, am offenen Feuer zu...]]></summary>
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<dc:subject>Aktuell</dc:subject>
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<![CDATA[<p> 
<STRONG>genialsozial- Sommerzeltlager in Craciunel / Bez. Harghita /Rumänien (21. Juli bis 7. August 2010)</STRONG> 
</p> 
<p> 
<EM>Du kannst zwei Wochen auf elektrischen Strom, ein gefliestes Bad und Mobilfunk verzichten?&nbsp; Du hast Lust, Deine eigene Behausung zu bauen, am offenen Feuer zu kochen, Dich im Fluss zu&nbsp; waschen, mit Menschen einer anderen Kultur zusammenzuleben und Dich aktiv in eine bunte&nbsp; Gemeinschaft einzubringen?<br> Erlebe mit uns den Sommer! </EM> 
</p> 
<p> 
Voraussetzung für eine Teilnahme ist Deine Mitwirkung bei <br> 
genialsozial- Deine Arbeit gegen Armut 2010. 
</p> 
<p> 
Unser Camp findet im Rahmen der Aktion genialsozial-Deine Arbeit gegen Armut statt und ermöglicht eine intensive Begegnung mit Jugendlichen aus einem genialsozial-Projekt in Rumänien. In einem wunderschönen Tal der Karpaten bauen wir unser Camp-Dorf, in dem ca. 85 junge Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturen, mit verschiedenen Sprachen und Geschichten zusammen leben werden.<br> 
Unser Platz ist umrahmt von 4 munteren Bächen und mitten drin befindet sich sogar eine Mineralquelle. Die meisten Dinge die wir benötigen, bauen wir selbst. Dabei entstehen eine interessante Gemeinschaft und ein multikulturelles Dorfleben. Gemeinsame Arbeit, Seminare, Sport, Ausflüge und ein intensiver Einblick in die Lebenswelt der Menschen in Rumänien, geben diesem Camp seinen prägenden und besonderen Charakter. <br> 
<br> 
Termin: 21.07.- 07.08.2010 <br> 
<A href="http://www.genialsozial.de/dokumente/zeltlager_anmeldeformular.pdf">Anmeldung und Teilnahmebedingungen</A>&nbsp;(pdf-Datei) 
</p> 
<p> 
Anteiliger Eigenbetrag: 340,- Schüler / 410,- Verdiener<br> 
(weitere Kosten werden über Zuschüsse und Fördermittel gedeckt)<br> 
<B>Anmeldung an:</B> Sächsische Jugendstiftung, Weißeritzstraße 3, 01067 Dresden<br> 
Tel. 0351-43834807<br> 
<A href="mailto:info@saechsische-jugendstiftung.de">info@saechsische-jugendstiftung.de</A> 
</p> ]]>

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<title>Unsere Zwei–Tages-Tour im Harghita-Gebirge</title>
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<modified>2010-01-15T22:04:51Z</modified>
<issued>2008-11-06T07:45:39Z</issued>
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<summary type="text/plain">Bericht von Gerd Rumänien mit den Karpaten besitzt eine umfangreiche Kulturlandschaft zur Erholung und zum Wandern. Im Bereich des Karpatenknies, nahe der der Stadt Cuic, befindet sich das Harghita- Gebirge. Es ist ein Mittelgebirge mit einer Maximalerhebung von 1799m. Peter,...</summary>
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<![CDATA[<p><img src="img/person_gerd_160.jpg" alt="Gerd" align="right" class="person" border="0" width="160" height="160"><i>Bericht von Gerd</i></p>

<p>Rumänien mit den Karpaten besitzt eine umfangreiche Kulturlandschaft zur Erholung und zum Wandern. Im Bereich des Karpatenknies, nahe der der Stadt Cuic, befindet sich das Harghita- Gebirge. Es ist ein Mittelgebirge mit einer Maximalerhebung von 1799m.</p>

<p>Peter, unser landeskundlicher Führer, dick eingepackt in einen traditionellen <a href="http://astore.amazon.de/napapijri-pullover-21" target="_blank" class="blank" style="text-decoration: none; color: #333333;">Napapijri Pullover</a>, hatte den Plan, eine zwei-Tages-Tour mit einer gut ausgerüsteten Gruppe zu unternehmen. Ein paar Tage vor der Tour bildeten wir ein kleines Organisationsteam mit Peter, Volker und mir mit dem Ziel, die Wanderrunde, die Unterkunft, und die Wandergruppe auszusuchen. Die Wanderung wurde von Peter so gewählt, dass die Gesamtschwierigkeit zu meistern und das Highlight der Wanderung natürlich der höchste Berg, der Harghita Madaras mit 1799 m, des Harghita-Gebirges ist.</p>

<p><img src="img/harghita_kammweg_420.jpg" alt="" border="0" width="420" height="279"><br />
<i>Bild: Auf dem Kammweg</i></p>]]>
<![CDATA[<p>Die Schwierigkeiten in diesem Gebirge sind das „genaue“ Kartenmaterial, das Gewicht unserer Rucksäcke (Ausrüstung + Verpflegung für 2 Tage) und das Wetter. Wir haben uns entschieden in einer Pension zu übernachten. Somit brauchten die Teilnehmer keinen Schlafsack und Isomatte zu tragen.</p>

<p>Nun brauchten wir nur noch eine lustige Wandertruppe. In einer kleinen Runde haben wir unseren Plan mit ein paar leicht übertrieben Darstellungen, wie z.B. „sehr schwierige Tour“, den Kandidaten vorgestellt. 22 Jugendliche waren begeistert und wollten mitkommen. Nachfolgend wurde bei jedem noch einer kleiner Ausrüstungscheck durchgeführt und die Wandergruppe war gebildet.</p>

<p>An unserem ersten Tag war frühes Aufstehen angesagt und gegen 7 Uhr starten wir unsere Reise in das Harghita Gebirge. Wir fuhren durch eine nebelige Landschaft, vorbei an Feldern auf denen Störche jagten. Kurz unterhalb der Ortschaft Harghita Bai war die Anreise zu Ende.</p>

<p><img src="img/harghita_aufbruch_420.jpg" alt="" border="0" width="420" height="276"><br />
<i>Bild: Aufbruch unterhalb von Harghita Bai (Hargitafürdö, Bad Harghita)</i></p>

<p>Nachdem wir unser Frühstück zu uns genommen und unserer Proviant auf die Wanderer verteilt hatten, starteten wir die Wanderung. Auf steinigen Waldwegen und engen Pfaden durch das Unterholz erreichten wir den Kamm und hatten zum ersten Mal einen Blick auf die umliegende Landschaft mit ihren Ebenen und auf das Harghita Massiv.</p>

<p>Nachdem wir den Kammweg eine Weile gefolgt waren, kamen wir an einer Hirtenhütte vorbei, wo wir Käse verkosten konnten. Nach einer kleinen Pause setzten wir unsere Wanderung fort und erklommen einen Aussichtspunkt. Von dort konnte man bei sonnigen Wetter und schöner Aussicht die umliegende Landschaft betrachten.</p>

<p><img src="img/harghita_hirten_280.jpg" alt="" border="0" width="280" height="187"><br />
<i>Bild: Rast bei Hirten mit Käseverkostung</i></p>

<p><img src="img/harghita_aussichtspunkt_280.jpg" alt="" border="0" width="280" height="186"><br />
<i>Bild: Aussichtspunkt am Bagoly-Stein</i></p>

<p>Zur Mittagszeit fanden wir an einer Quelle im Wald einen schönen Rastplatz. Jeder konnte sich bei den mitgebrachten Speisen stärken und bei einem anschließenden „Nickerchen“ neue Kraft für den restlichen Weg tanken. Etwas träge begannen wir den Weg und folgten den Hauptwanderweg in Richtung unseres Zieles. Unterhalb des Zieles teilte sich die Gruppe. Ein Teil nahm den direkten Weg in die Pension und der andere Teil, der noch Reserven hatte, erklomm den Harghita Madaras und konnte das umliegende Panorama bei einem wunderschönen Sonnenuntergang genießen.</p>

<p>In der Pension wurde ein leckeres Abendbrot serviert und jeder konnte den schönen Tag ausklingen lassen.</p>

<p><img src="img/harghita_zielfoto_420.jpg" alt="" border="0" width="420" height="277"><br />
<i>Bild: Zielfoto auf dem Harghita Madaras</i></p>

<p>Am nächsten Morgen stärkten wir uns bei einem ausgiebigen Frühstück mit Finetti, Weißbrot und weiteren Leckereien und der zweite Tag konnte starten. Auf einem Waldweg stiegen wir vom Kamm in Richtung einer alten Burg ab. Begleitet von einem heftigen kurzen Schauer erreichten wir den avancierten Höhenweg entlang des Gebirges und wir folgen diesem. Auf einer Wiese an einem Bach rasteten wir zur Mittagszeit und verzehrten unseren restlichen Proviant. Satt und zufrieden sonnten wir uns und mit dem Ziel vor den Augen starteten wir in die letzten Kilometer.</p>

<p><img src="img/harghita_rast_420.jpg" alt="" border="0" width="420" height="277"><br />
<i>Bild: Rast auf dem Höhenwanderweg</i></p>

<p>Am späten Nachmittag erreichten wir dann den Schlussanstieg. Im mittleren Teil wurde die Frage gestellt wie weit es noch sei. Die motivierende Antwort war „200 m“. Es waren nur mehr als 200 m und die Rufe nach „Finetti“ wurden immer lauter. Nachdem der letzte Anstieg gemeistert war, erreichten wir glücklich die Autos und begaben uns auf den Heimweg.</p>

<p><br />
<img src="img/harghita_karte_420.gif" alt="" border="1" width="420" height="655"></p>

<p><i>Bild: Das Tourengebiet auf der Karte</i></p>]]>
</content>
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<title>Bericht von Berit</title>
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<modified>2008-11-06T13:47:11Z</modified>
<issued>2008-11-06T07:20:56Z</issued>
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<summary type="text/plain">Rumänien-Turia. Darauf gekommen bin ich durch Rüdiger und die genialsozial-Jurysitzung auf Gut Frohberg. Die Leute, die Atmosphäre fand ich ganz nett und habe mir schnellstmöglich einen Zettel mit „JA, ich möchte aktiv werden“ gekrallt. Als dann noch von einem Sommercamp...</summary>
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<![CDATA[<p><img src="img/person_berit_160.jpg" alt="Berit" align="right" class="person" border="0" width="160" height="160">Rumänien-Turia. Darauf gekommen bin ich durch Rüdiger und die <a href="http://www.genialsozial.de/">genialsozial</a>-Jurysitzung auf Gut Frohberg. Die Leute, die Atmosphäre fand ich ganz nett und habe mir schnellstmöglich einen Zettel mit <i>„JA, ich möchte aktiv werden“</i> gekrallt. Als dann noch von einem Sommercamp in Rumänien die Rede war, mit Menschen verschiedener Geschichten, aus Rumänien und Deutschland und gaaanz viel Natur war ich dann vollends begeistert. Für mich kleines Natur-Menschen-ReiseMädel ist so was schon ne spannende Sache- Aufregung pur, unbekannte Leute und dann mit denen rinn in de Karre und ab die Post. Mein erster Urlaub ohne Mami und Papi. </p>]]>
<![CDATA[<p>Meine Güte, hat mich die Landschaft begeistert, es hat mich begeistert, einfach auf irgendeine Wiese (die ja dann zum Dorf, zur heiß geliebten Heimat wurde) zu gehen und sich dort einzurichten. Es hat mich begeistert GEMEINSAM zu leben, Rücksicht zu nehmen, Freundschaften zu knüpfen und menschliche Phänomene zu beobachten, die einem sonst wahrscheinlich nicht auffallen. Einfach zu entdecken, wie verschieden die Menschen sind, sich alles selber zu bauen und sich auch durch gemeinsamer Arbeit und Hilfe näher zu kommen. </p>

<p>Ich konnte sehen und spüren, wie sich alle im Camp nach und nach öffneten, wie als wenn man einem Gänseblümchen von morgens bis abends zuschaut und die Veränderungen bemerkt. Ich bin so intelligenten und offenen Leuten begegnet wie nie zuvor, habe Gespräche geführt, die mich unglaublich bereicherten. Phantastisch zu sehen, wie unvoreingenommen man doch leben könnte, wie man sich verstehen kann, egal wie alt, woher und wie man aussieht und denkt. Man konnte sein Leben von oben betrachten und in Ruhe reflektieren, nachdenken, kreativ sein. Das Lagerfeuersingen, die Spiele, die Workshops und interessanten Seminare, der Sternenhimmel, juhu, dass es so was noch gibt, der Morgenkreis, das „Szia Berit, Hogy vagy?“, egal zum wievielten mal man sich an dem Tag schon begegnet war, das morgentliche, eigentlich nett gemeinte Wecktrommeln und „jò reggelt“, das einen dann doch bei den Morgenmuffeln etwas unbeliebt machte: wunderbar und absolut gut tuend für Körper und Seele. </p>

<p>Geliebt oder gehasst, auf jeden Fall von Elton mit dem Schirm  gesungen: die Camp-Klassiker. Verbrochen haben's Diana (LOVE) und Rüdiger (Wenn sich die Igel küssen...) nun, ob nun geheiligt oder verflucht, im Nachhinein war's ja doch nicht so schlimm. Immerhin hatte man nie Langeweile wenn man neben Elton im Klohäusle saß und las. Die Klo-s/Zeitungen waren sowieso der Renner, Braklo, Klonantial Times und Co haben etliche Sitzungen verlängert und verschönert. Auch wenn Überschwemmung, Sturm, Bären und Zigeuner nebenan für Aufregung sorgten und ein direkt ins Ohr gebrülltes JENÖ doch ein wenig gewöhnungsbedürftig war, hat es doch nicht gestört. Irgendwie fand man alles doch wieder lustig.</p>

<p>Und zusammenfassend kann ich sagen: Turia,  szeretlek- ich liebe dich. Und alle/s, die/was ich damit verbinde.</p>]]>
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<title>Bericht von Feli</title>
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<modified>2008-11-06T08:49:03Z</modified>
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<![CDATA[<p><img src="img/person_feli_160.jpg" alt="Feli" align="right" class="person" border="0" width="160" height="161">Turia – schaue ich auf eine rumänischen Landkarte finde ich unter dieser Bezeichnung einen winzigen Punkt, der auf einer als Straße gekennzeichneten Linie mitten in den Karpaten liegt. Dieser winzige Punkt bekommt aber eine viel größere und wertvollere Bedeutung, wenn man weiß, was dahinter steckt. Schon seit vielen Jahren findet dort im Sommer eine Begegnung der besonderen Art statt: eine Begegnung von deutschen und ungarisch-rumänischen Jugendlichen. Auf einer Wiese gleich neben einem Bach bauen sie gemeinsam ein Camp auf: Zelte, Wasch- und Kochplätze, Volleyball- und Fußballfelder, Toiletten...</p>]]>
<![CDATA[<p>Ich war schon letztes Jahr im Camp dabei und es hat mich dieses Jahr wieder tief beeindruckt. Turia ist ein wunderschöner Ort. Wunderschön nicht nur durch seine atemberaubende Natur (die uns zeitweise wirklich den Atem rauben konnte, wenn man an den Bären denkt, der unserem Camp doch recht nahe kam) sondern auch durch die Tatsache, dass man hier Menschen auf ganz andere Art und Weise kennen und verstehen lernte. Alles was wir gemeinsam unternommen haben, Essen, Sport, Ausflüge, Wanderungen, hat uns geprägt und miteinander verbunden. Ich habe Freunde gefunden und konnte vergessen, dass ich in der Vergangenheit von vielen Menschen abgelehnt wurden bin. Im Camp konnte ich das erste mal spüren, wie viel mir menschliche Nähe wirklich bedeutete und wie lange sie mir gefehlt hat. Jeder wird seine Erfahrungen gemacht haben, sei es beim Morgenkreis oder am allabendlichen Lagerfeuer.</p>

<p>Vielleicht fiel es mir deshalb so schwer, Abschied von all dem zu nehmen, zumal ich nicht den Mut hatte zu weinen. Aber ich habe gelernt, dass man sich für diese Tränen nicht zu schämen braucht, weil sie gleichzeitig ein Ausdruck des Glückes sind, das wir dort erleben durften.</p>

<p><i>Von Feli</i></p>]]>
</content>
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<title>Bericht von Fritz</title>
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<modified>2009-01-09T16:45:49Z</modified>
<issued>2008-11-06T07:07:56Z</issued>
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<summary type="text/plain">TURIA … TURIA … TURIA … … So begann eine der täglichen Morgenrunden und gerade die Aufmunterungsprogramme auf der Wiese im Kreis sind bis heute in meinem Gedächtnis geblieben. So wie viele andere Eindrücke, die wir alle während dieser zwei...</summary>
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<![CDATA[<p><img alt="person_fritz_160.jpg" src="http://www.turia.org/img/person_fritz_160.jpg" align="right" class="person" width="160" height="160" /><i>TURIA … TURIA … TURIA …</i></p>

<p>… So begann eine der täglichen Morgenrunden und gerade die Aufmunterungsprogramme auf der Wiese im Kreis sind bis heute in meinem Gedächtnis geblieben.  So wie viele andere Eindrücke, die wir alle während dieser zwei Wochen sammeln durften, als wir im schönen Rumänien, im kleinen Dorf Turia eine Wiese bezogen. Ich erinnere mich noch genau an das Gefühl, als wir mit den Bussen ankamen und zunächst erst einmal jeder mit seinem Rucksack auf der Wiese saß. Ich konnte mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht vorstellen, wie das Leben in den nächsten Tagen hier aussehen würde. Doch dann begann der rasante Aufbau eines Dorfes, das für diese zwei Wochen jedem eine Heimat bot. </p>]]>
<![CDATA[<p>Man kroch früh morgens aus dem Zelt und durchstreifte bekannte Bilder – auf dem schmalen Pfad zum Zähneputzen an die Quelle, über den Platz zum Morgenkreis oder den gemeinsamen Mahlzeiten, usw. Diese Wiese und diese Zeit dann nicht mehr nur mit Jugendlichen, mit denen man immerhin schon zusammen angereist war, sondern mit Jugendlichen aus Rumänien, deren Geschichte man nur grob vom Erzählen kannte, zu teilen, machte Turia für mich zum absoluten Beweis dafür, dass die Menschen untereinander in sehr kurzer Zeit eine Gemeinschaft aufbauen können, wie ich es mir nicht erdacht hätte.</p>

<p>Die Gespräche zum Kennenlernen in Gruppen boten ein Gefühl für das Denken der Rumänen und Rumäninnen, und auch abends am Lagerfeuer oder bei den Ausflügen konnte man spüren, was dieser Urlaub für sie bedeutete. Die Zufriedenheit der Jugendlichen und dann die Tränen in ihren Augen am Bunten Abend, sowie das bis in die Nacht hinein andauernde Liedersingen an diesem letzten Abend, das alles machte mir erst klar, welcher Abschnitt hier zu Ende ging. </p>

<p>Es wurde so schnell ein gemeinsames Ganzes aufgebaut, – dies wurde mir immer am klarsten, wenn man schnell und unkompliziert mit allen ins Gespräch kam, als kenne man sich schon Ewigkeiten – dass man gar nicht wirklich mitbekam, was eigentlich die Ursache dafür war. Und ich denke, der Grund dafür, dass es eine so intensive Zeit mit langen Gesprächen, kritischen, guten Seminaren, lustigen und gemeinschaftlichen Angeboten und Ausflügen war, ist der, dass wir alle uns für zwei Wochen darauf geeinigt haben, zusammen die Zeit zu verbringen und ohne Handy und Fernseher, mit eben nur dem, was zum Leben nötig ist, wahres Erleben des Lebens zwischen den Menschen möglich zu machen. </p>

<p>Ich erinnere mich noch daran, wie ich mit ein paar deutschen und ein paar rumänischen Jugendliche bei einem Ausflug darauf wartete, dass es endlich weitergehen würde. Und das einzige, was wir da taten, war uns ununterbrochen anzulachen, uns ein wenig zu ärgern und immer wieder gegenseitig unsere Namen zu wiederholen. Diese banale Angelegenheit hat mir gezeigt, wie einfach es doch ist, sich grundsätzlich erst einmal zu verstehen, sich nicht auszugrenzen, sich näher zu kommen, man wurde akzeptiert und konnte einem jeden diese Akzeptanz zurückgeben. Diese Erfahrung macht das Zeltlager einmalig.</p>

<p><i>Von Fritz Schollmeyer</i></p>]]>
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<title>Fotos vom Camp 2008</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.turia.org/fotos_vom_camp_2008.html" />
<modified>2008-09-03T20:39:18Z</modified>
<issued>2008-09-03T20:36:35Z</issued>
<id>tag:www.turia.org,2008://7.171</id>
<created>2008-09-03T20:36:35Z</created>
<summary type="text/plain"> Felix Keuck, unser Camp-Fotograf, hat die Eindrücke des Zeltlagers in Bildern für euch festgehalten. Arbeiten im Camp Seminare und Workshops Der Morgenkreis Das Leben im Camp Sport und Spiel Die Wanderung zu den Hirten Wanderung zum Sanktannasee Weitere Wanderungen...</summary>
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<name>Peter</name>
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<email>peter@acado.de</email>
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<dc:subject>Vorwort</dc:subject>
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<![CDATA[<p><img src="/img/person_felix_160.jpg" align="right" class="person" width="160" height="160" border="0" alt="Felix Keuck, unser Camp-Fotograf"> Felix Keuck, unser Camp-Fotograf, hat die Eindrücke des Zeltlagers in Bildern für euch festgehalten.</p>

<ul><li><a href="/2008/Bilder_vom_Arbeiten_im_Camp0.html">Arbeiten im Camp</a></li>  <li><a href="/2008/Bilder_von_Seminaren_und_Workshops0.html">Seminare und Workshops</a></li>   <li><a href="/2008/Bilder_vom_Morgenkreis0.html">Der Morgenkreis</a></li>   <li><a href="/2008/Bilder_vom_Leben_im_Camp0.html">Das Leben im Camp</a></li>   <li><a href="/2008/Bilder_von_Sport_und_Spiel0.html">Sport und Spiel</a></li>   <li><a href="/2008/Bilder_von_der_Wanderung_zu_den_Hirten0.html">Die Wanderung zu den Hirten</a></li>   <li><a href="/2008/Bilder_von_der_Wanderung_zum_Sanktannasee0.html">Wanderung zum Sanktannasee</a></li>   <li><a href="/2008/Bilder_von_den_Wanderungen0.html">Weitere Wanderungen</a></li>   <li><a href="/2008/Bilder_vom_Backen_des_Kuertoeskalacs0.html">Backen von Kuertoecskalacs (Traditioneller Kuchen)</a></li>   <li><a href="/2008/Bilder_von_den_Ausfluegen0.html">Ausfluege</a></li>   <li><a href="/2008/Bilder_vom_Csardasabend0.html">Wir tanzen Csardas (traditioneller ungarischer Tanz)</a></li>   <li><a href="/2008/Bilder_am_Rande_des_Camps0.html">Am Rande des Camps</a></li>   <li><a href="/2008/Bilder_vom_letzten_Abend0.html">Der letzte Abend</a></li>   <li><a href="/2008/Bilder_vom_Abschied0.html">Der Abschied</a></li>   <li><a href="/2008/Bilder_von_den_Teilnehmern0.html">Portraits der Teilnehmer</a></li>  <li><a href="/2008/Bilder_Gruppenfoto0.html">Gruppenfotos</a></li></ul>]]>

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<title>Das war Turia 2008</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.turia.org/das_war_turia_2008.html" />
<modified>2008-09-04T14:26:42Z</modified>
<issued>2008-09-03T12:23:44Z</issued>
<id>tag:www.turia.org,2008://7.170</id>
<created>2008-09-03T12:23:44Z</created>
<summary type="text/plain">Auch in diesem Sommer nahmen junge Leute aus Sachsen an einem internationalen Sommerzeltlager in Rumänien teil. Dieses Camp fand im Rahmen von genialsozial-Deine Arbeit gegen Armut statt und ermöglichte einen intensive Begegnung mit Jugendlichen aus einem Förderprojekt. Bild: Schaafe weiden...</summary>
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<name>Peter</name>
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<email>peter@acado.de</email>
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<dc:subject>Aktuell</dc:subject>
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<![CDATA[<p>Auch in diesem Sommer nahmen junge Leute aus Sachsen an einem internationalen Sommerzeltlager in Rumänien teil. Dieses Camp fand im Rahmen von <a href="http://www.genialsozial.de/">genialsozial</a>-Deine Arbeit gegen Armut statt und ermöglichte einen intensive Begegnung mit Jugendlichen aus einem Förderprojekt. </p>

<p><img src="/img/schaafe_camp_640.jpg" width="640" height="179" border="0" alt="Schaafe weiden in der Nähe des Camps"><br />
<i>Bild: Schaafe weiden in der Nähe des Camps</i></p>

<p>In einem schönen Tal der Ostkarpaten entstand unser selbst errichtetes Dorf, in dem etwa 70 junge Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturen, mit verschiedenen Sprachen und Geschichten zusammen lebten.</p>

<p>Ein Bach und eine Wiese war schon vorhanden. Die meisten anderen Dinge, die wir brauchten, bauten wir selbst. Dabei entstand eine interessante Gemeinschaft und ein multikulturelles Dorfleben. Gemeinsame Arbeit, Seminare, Sport, Ausflüge und ein intensiver Einblick in die Lebenswelt der Menschen in Rumänien, gaben diesem Camp seinen prägenden und besonderen Charakter.</p>

<p>Träger und Kooperationspartner waren die <a href="http://www.zivilcourage-pirna.de/">Aktion Zivilcourage Pirna</a>, der Kreisfeuerwehrverband Sächsische Schweiz, die <a href="http://www.rig-bautzen.de/">Rumänieninitativgruppe Bautzen e.V.</a>, der rumänische <a href="http://www.feherlofia.org/">Verein Feherlofia</a> und die <a href="http://www.saechsische-jugendstiftung.de/">Sächsische Jugendstiftung</a>.</p>]]>

</content>
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<title>Willkommen! Isten hozott!</title>
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<modified>2008-09-23T19:47:41Z</modified>
<issued>2006-08-22T11:18:50Z</issued>
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<created>2006-08-22T11:18:50Z</created>
<summary type="text/plain"><![CDATA[ Turia&nbsp;2007 Zwischen Camp und Kinderheim Bilder und Fotos Bericht von Diana Bericht von Franziska Bericht von Katja &nbsp;&nbsp; Turia 2006Pressemitteilung Sommercamp Rumänien 2006 Alles Öko oder was?Reiseberichte &nbsp;&nbsp;Die Berichte der Ungarn &nbsp;&nbsp;Die Berichte der Deutschen Unterstützer und Sponsoren Bilder...]]></summary>
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<name>Peter</name>
<url>http://www.acado.de</url>
<email>peter@acado.de</email>
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<dc:subject>Homepage</dc:subject>
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<![CDATA[<table width="640"><tr><td width="50%" valign="top">
<h2>Turia&nbsp;2007</h2>

<p><a href="http://www.turia.org/2007/zwischen_camp_und_kinderheim-archiv.html">Zwischen Camp und Kinderheim</a></p>
<p><a href="http://www.turia.org/2007/fotos-archiv.html">Bilder und Fotos</a></p>
<p><a href="http://www.turia.org/2007/bericht_von_diana-archiv.html">Bericht von Diana</a><br/>
<a href="http://www.turia.org/2007/bericht_von_franziska-archiv.html">Bericht von Franziska</a><br/>
<a href="http://www.turia.org/2007/bericht_von_katja-archiv.html">Bericht von Katja</a></p>

</td>
<td valign="top">
<a href="http://www.turia.org/2007/"><img src="/2007/img/screenshot_turia_2007_280.gif" width="280" height="198" border="0" alt="Turia 2007"></a>
</td></tr>
<tr><td>&nbsp;</td><td>&nbsp;</td></tr>

<tr><td width="50%" valign="top"><a href="http://www.turia.org/2006/"><img src="/img/screenshot_turia_2006_280.gif" width="280" height="185" border="0" alt="Turia 2006"></a><p><br clear="all"/></p><h3>Turia 2006</h3><p><a href="http://www.turia.org/2006/zwei_wochen_abenteuer-archiv.html">Pressemitteilung Sommercamp Rumänien 2006</a><br>
<a href="http://www.turia.org/2006/alles_oeko_oder_was-archiv.html">Alles Öko oder was?</a></p><p><a href="http://www.turia.org/2006/berichte.html">Reiseberichte</a>
<br/>&nbsp;&nbsp;<a href="http://www.turia.org/2006/die_berichte_der_ungarn-archiv.html">Die Berichte der Ungarn</a><br/>
&nbsp;&nbsp;<a href="http://www.turia.org/2006/die_berichte_der_deutschen-archiv.html">Die Berichte der Deutschen</a>
</p>
<p><a href="http://www.turia.org/2006/unterstuetzer_und_sponsoren-archiv.html">Unterstützer und Sponsoren</a></p>
<p><a href="/2006/fotos-archiv.html">Bilder und Fotos</a></p>
</td><td valign="top"><a href="http://www.turia.org/2005/"><img src="/img/screenshot_turia_2005_280.gif" width="280" height="185" border="0" alt="Turia 2005"></a><p><br clear="all"/></p><h3>Turia 2005</h3><p><a href="http://www.turia.org/2005/vorwort-archiv.html">Vorwort</a><br>
<a href="http://www.turia.org/2005/zahlen_und_fakten-archiv.html">Zahlen und Fakten</a><br>
<a href="http://www.turia.org/2005/seminare.html">Seminarberichte</a><br>
<a href="http://www.turia.org/2005/einblicke_ins_regionale_alltagsleben-archiv.html">Einblicke ins regionale Alltagsleben</a><br>
<a href="http://www.turia.org/2005/wir_bauen_gemeinsam_ein_dorf-archiv.html">Wir bauen gemeinsam ein Dorf</a><br>
<a href="http://www.turia.org/2005/reiseberichte.html">Persönliche Begegnungen, Reiseberichte</a><br>
<a href="http://www.turia.org/2005/unterstuetzer_und_sponsoren-archiv.html">Unterstützer und Sponsoren</a><br>
<a href="http://www.turia.org/2005/pressespiegel-archiv.html">Pressespiegel</a><!--<br><a href="http://www.turia.org/2005/fotos.html">Fotos</a>--></p></td></tr></table>]]>

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