„Alles, was in so einem Camp-Dorf benötigt wird, mussten wir selber errichten. Entertainment war nicht gefragt denn jeder Dorfbewohner war am Aufbau des Dorfes und an der aktiven Mitgestaltung des gemeinsamen Dorflebens beteiligt. Gebaut werden mussten Feuerstellen, Sportbereiche, Staudamm, Waschplätze, Tische, Bänke, WCs. Nach der Errichtung der unbedingt erforderlichen Dinge hielt jedoch der Bauboom an und es entstanden eine warme Dusche, eine Waschmaschine mit Wasserantrieb und eine Sauna nach dem Vorbild einer Indianischen Schwitzhütte. Die gemeinsame Arbeit verband uns und war eine hervorragende Möglichkeit zum Bau einer guten Gemeinschaft und zum Abbau sozialer, kultureller, sprachlicher und mentaler Barrieren.“ (Pressemitteilung)
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