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17.08.05
Persönliche Begegnungen, Reiseberichte
Mail von Evelyn an die Teilnehmer:
Hallo miteinander,
seid unserer Rückkehr aus Transsilvanien sind nun fast schon drei Wochen vergangen. Wir hoffen, dass Euere Eindrücke der Reise und der Begegnungen noch nah und lebendig in Erinnerung sind, denn wir wollen Eure Impressionen und Erfahrungen im Camp, im aktiven Dorfleben, in Rumänien für eine bunte Dokumentation der Tour 2005 auf der Website der SJS einbauen. Dazu würden wir ca. eine halbe DIN A 4 Seite, oder etwa 15 Sätze von Euch benötigen. Euere Reisebericht könnt Ihr an mich mailen, ich koordiniere dann mit Peter und Richard den Einsatz auf der Website.
Freue mich über Euere schnelle Rückmeldung, Evelyn

Bild: Lauft ruhig vor, wir nehmen den Wagen
(Erlebnisse: Wer bist du? Herzlichkeit, Offenheit, “die Maske fallen lassen� Woran denkst du gerne zurück? Was hat dich beeindruckt?)
Bericht von Hannes Lieberot: „Für mich war das Camp in Rumänien eine total schöne Erfahrung. Sowohl was die Teilnehmer angeht, als auch das Land an sich. Das einfache Leben im Camp war eine gute Gelegenheit mal vom deutschen Alltag Abstand zu nehmen und einfach mal etwas anderes zu erfahren.“
Bericht von Lydia Haferkorn: „Das Resümee im Rückblick kann lediglich lauten: Es hätte nicht besser, schöner, eindrucksvoller, intensiver, lebhafter, spannender, amüsanter sein können. Der Gewinn, den ich für mich persönlich und mein zukünftiges Leben aus dieser wertvollen (und hoffentlich nicht letzten!) Erfahrung ziehen kann, ist in Worten nur zu umreißen.“
Bericht von Peter Großmann: „Die zwei Wochen im Camp haben mich gestärkt, in Körper, Geist und Seele. Neben all der Plackerei, wie dem Wasserholen, den Bauarbeiten und der sportlichen Bewegung war es eine sehr herzliche Erfahrung.“
Bericht von Elisa Walter: „Am anziehendsten war und ist für mich die Einfachheit, in der die Menschen zu leben vermögen. Die Lebensart wirkt auf mich sehr viel lebendiger als die meines Umfeldes, sehr viel lebensfroher, die allgemeine Konsumbetäubung hat dort dem Anschein nach noch keinen erheblichen Einzug gefunden.“
Bericht von Anna Steinke: „Weil es einfach herrlich ist, so viele neue Menschen kennen zu lernen, neue und interessante Erfahrungen zu machen… und auf der anderen Seite erfährt man natürlich auch nicht alle Tage so viel über das wirkliche Leben in Rumänien und besonders das Leben der Kinderheimjugendlichen, dass sich so grundlegend von unserem unterscheidet.“
Bericht von Katharina Horn: „Dass ich innerhalb von 14 Tagen so viele liebe und interessante Menschen kennen gelernt habe, ungarisch-rumänische, deutsche und amerikanische macht mich immer noch unglaublich glücklich! Ich habe Dinge erfahren, die für das Zusammenleben in einer Gemeinschaft von so großer Bedeutung sind; das sind Erfahrungen, die sich meist total schlecht beschreiben lassen. Daher werde ich jede Chance sofort wieder wahrnehmen, die Zeit in so einer wundervollen Gruppe zu verbringen.“
Veröffentlicht am 17.08.05 18:21
