<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0">
<channel>
<title>Internationales Jugendzeltlager in RumÃ¤nien</title>
<link>http://www.turia.org/2005/</link>
<description>Dokumentation unserer Reise nach SiebenbÃ¼rgen-Transsilvanien im Sommer 2005
Zur Startseite Turia.org | Zum Zeltlager 2005 | 2006 | 2007 | 2008 |
2010</description>
<language>de</language>
<copyright>Copyright 2011</copyright>
<lastBuildDate>Sun, 11 Sep 2005 12:01:59 +0000</lastBuildDate>
<generator>http://www.movabletype.org/?v=3.2</generator>
<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs> 

<item>
<title>Reisebericht von Katharina Horn</title>
<description><![CDATA[<p><img src="img/faces_90_katharina.gif" width="90" height="90" border="0" alt="Katharina" align="right">Ich bin zum ersten Mal mit nach RumÃ¤nien gefahren. Letztendlich hat jeder Moment den ich mit jemanden mir bis zu diesen Augenblick Fremden verbracht habe, dazu beigetragen, dass wir uns einander begegnet sind. In dieser Zeit habe ich so viele wundervolle Menschen kennen lernen dÃ¼rfen...</p>

<p>Am Eindrucksvollsten fÃ¼r mich war unser kleines Seminar: Ich glaube, dass es erst bei unserem zweiten Zusammentreffen geschah, dass Banjo plÃ¶tzlich in der Mitte des Kreises im Gras saÃŸ und begann, auf unsere Fragen zu antworten. Wir haben gemerkt, dass es allen ungarisch-rumÃ¤nischen Jugendlichen nicht so leicht fiel -im Vergleich zu uns vielleicht. Doch zeitweise fiel es mir schon schwer, Ã¼ber mich und mein Leben zu reden: ich kam mir so privilegiert vor; so deutsch, dass es mir irgendwie manchmal Angst machte. WÃ¤hrend all der Lebensgeschichten, die erzÃ¤hlt worden sind, fÃ¼hlte man sich wie in einem Strudel verschiedenster Emotionen. Kinder, die ins Kinderheim gesteckt worden waren, weil es fÃ¼r die Mutter schon das siebte Kind war, welches sie nicht ernÃ¤hren konnte. Im Kinderheim wurden sie geschlagen und lebten unter miserablen Bedingungen, die ich - zum GlÃ¼ck? - nicht gesehen, sondern nur erzÃ¤hlt bekommen habe.</p>]]></description>
<link>http://www.turia.org/2005/reisebericht_von_katharina_horn-archiv.html</link>
<guid>http://www.turia.org/2005/reisebericht_von_katharina_horn-archiv.html</guid>
<category>Reiseberichte</category>
<pubDate>Sun, 11 Sep 2005 12:01:59 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Seminarbericht: Zigeuner in RumÃ¤nien</title>
<description><![CDATA[<p><img src="img/faces_90_fabian_theresa.gif" width="90" height="90" border="0" align="right" alt="Theresa und Fabian">In RumÃ¤nien gibt es ein groÃŸes Spektrum von Zigeunergruppen mit ganz unterschiedlichen Namen. Sie leben als Minderheiten sowohl in guten als auch in weniger guten VerhÃ¤ltnissen mit der MehrheitsbevÃ¶lkerung Seite an Seite. Einerseits begegnen uns in bunte Trachten gekleidete, wohlhabende und sehr traditionell lebende Roma-Gruppen wie etwa die <i>Cortorari</i> oder <i>Gabor</i>, welche zum Beispiel die eigene Muttersprache Romani pflegen und zum Teil in prachtvollen HÃ¤usern entlang der HauptstraÃŸen ihren Reichtum prÃ¤sentieren. Andererseits gibt es aber auch sehr viele durch Armut und sozialen Notstand geprÃ¤gte Familien wie etwa bei den <i>Kherutne</i>, die aufgrund von Ausgrenzung und Diskriminierung kaum Chancen auf gute Bildung und gut bezahlte ArbeitsplÃ¤tze haben. Daher wohnen sie oft in kleinen LehmhÃ¼tten in Siedlungen am Rande der DÃ¶rfer und StÃ¤dte und bangen nicht selten um das tÃ¤gliche Brot. Politische Zigeuneraktivisten in RumÃ¤nien haben es sehr schwer, die oft untereinander konkurrierenden und sich nur selten gegenseitig UnterstÃ¼tzung zubilligenden Gruppen an einen Tisch zu bekommen.</p>

<p><img src="img/landscape_280_fabian_seminar.jpg" width="280" height="210" border="0" alt="WÃ¤hrend des Seminars"><br clear="all"><i>Bild: WÃ¤hrend des Seminars</i><br />
</p>]]></description>
<link>http://www.turia.org/2005/seminarbericht_zigeuner_in_rumaenien-archiv.html</link>
<guid>http://www.turia.org/2005/seminarbericht_zigeuner_in_rumaenien-archiv.html</guid>
<category>Seminare</category>
<pubDate>Sun, 11 Sep 2005 09:45:54 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Reisebericht von Anna Steinke</title>
<description><![CDATA[<p><img src="img/faces_90_anna.gif" width="90" height="90" border="0" align="right" alt="Anna"><i>RumÃ¤nienzeltlager 2005</i></p>

<p>Ich denke, die meisten Leute die zum ersten mal mit nach RumÃ¤nien fahren, haben vielleicht noch gar keine richtige Vorstellung davon, was da eigentlich auf sie zukommt. Und bestimmt gibt es viele die erstmal ziemlich erstaunt gucken, wenn die ungarische Gruppe ankommt, und man feststellt, dass die Jugendlichen aus dem Kinderheim wirklich vÃ¶llig anders sind als man selber, dass man vielleicht am Anfang auch gar nicht wirklich viel mit ihnen anfangen kann, weil man einfach mal nicht dieselbe Sprache spricht und es einen auch sonst erstmal ein bisschen umhaut, wenn sie in ihrer lauten, stÃ¼rmischen und einfach un-deutschen art auf einen losstÃ¼rmen und man vielleicht gar nicht so richtig weiÃŸ wie man reagieren soll.</p>]]></description>
<link>http://www.turia.org/2005/reisebericht_von_anna_steinke-archiv.html</link>
<guid>http://www.turia.org/2005/reisebericht_von_anna_steinke-archiv.html</guid>
<category>Reiseberichte</category>
<pubDate>Fri, 09 Sep 2005 07:59:18 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Seminarbericht &amp;#8222;LebenslÃ¤ufe&amp;#8220;</title>
<description><![CDATA[<p><img src="img/faces_90_richard.gif" width="90" height="90" border="0" align="right" alt="Richard Ott"><i>Viele Wege fÃ¼hren nach Turia</i></p>

<p>Woher kommst du? Wohin wirst du gehen? Welche Erfahrungen haben dich geprÃ¤gt? Was willst du in deinem Leben erreichen? All diese Fragen kÃ¶nnen so viel Ã¼ber die Menschen ans Licht bringen, die sie beantworten. Und doch habe ich bisher nur wenigen Menschen diese Fragen gestellt. Sicherlich deswegen, weil es irgendwie komisch wirkt, ein GesprÃ¤ch etwa beim Kaffeetrinken Â´mal eben in diese Richtung zu lenken.</p>

<p>Im Camp haben wir uns zusammengesetzt, um uns genau darÃ¼ber zu unterhalten. Ob das wohl funktionieren wÃ¼rde? RumÃ¤nische Waisenkinder und (vergleichsweise) wohlbehÃ¼tete deutsche Jugendliche in einer gemischten Gruppe mit Sprachbarriere und Ãœbersetzern? Und ob es funktionierte! Wie so vieles andere in diesem wunderbaren Camp klappte es sogar viel besser als ich je erwartet hÃ¤tte.</p>]]></description>
<link>http://www.turia.org/2005/seminarbericht_lebenslaeufe-archiv.html</link>
<guid>http://www.turia.org/2005/seminarbericht_lebenslaeufe-archiv.html</guid>
<category>Seminare</category>
<pubDate>Thu, 08 Sep 2005 12:10:22 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Zahlen und Fakten</title>
<description><![CDATA[<p>6 LÃ¤nder</p>

<p>16.000 Km in 4 Autobussen</p>

<p>4 Nationen</p>

<p>35 RumÃ¤nen ungarischer NationalitÃ¤t, 25 Deutsche, 1 Amerikanerin, 1 Ungarin</p>

<p>Alter des jÃ¼ngsten Teilnehmers: 5<br />
Alter der Ã¤ltesten Teilnehmerin: 70</p>

<p>Durchschnittsalter: 18</p>

<p>14 Tage, 12 NÃ¤chte</p>

<p><img src="img/landscape_280_turia.jpg" width="280" height="187" border="0" align="left" alt="Feldweg zum Camp Turja"/><br clear="all"/><i>Bild: Der Feldweg zum Camp</i><br />
</p>]]></description>
<link>http://www.turia.org/2005/zahlen_und_fakten-archiv.html</link>
<guid>http://www.turia.org/2005/zahlen_und_fakten-archiv.html</guid>
<category>Vorwort</category>
<pubDate>Thu, 08 Sep 2005 12:01:25 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Reisebericht von Elisa Walter</title>
<description><![CDATA[<p><img src="img/faces_90_elisa2.gif" width="90" height="90" border="0" align="right" alt="Elisa">Ich bin nach RumÃ¤nien mitgefahren, weil ich mich nach anderen Welten als der, in welcher ich groÃŸ geworden bin, sehne â€“ und ich habe eine andere gefunden.</p>

<p>So weltoffen ich zu sein glaubte, Vorurteile hatte ich doch, wie mir recht flink bewusst wurde. Aber, was die Landstriche, die ich sehen und erleben durfte, und die Gruppe netter und interessanter Menschen mir zu bieten hatten, hat mich sehr schnell alles vorgefertigte aufgeben lassen. Am anziehendsten war und ist fÃ¼r mich die Einfachheit, in der die Menschen zu leben vermÃ¶gen. Die Lebensart wirkt auf mich sehr viel lebendiger als die meines Umfeldes, sehr viel lebensfroher, die allgemeine KonsumbetÃ¤ubung hat dort dem Anschein nach noch keinen erheblichen Einzug gefunden. Auch das Klima im Camp hat mir sehr zugesagt â€“ vor allem das freundliche Miteinander, die Hilfsbereitschaft, das Kollektiv.</p>]]></description>
<link>http://www.turia.org/2005/reisebericht_von_elisa_walter-archiv.html</link>
<guid>http://www.turia.org/2005/reisebericht_von_elisa_walter-archiv.html</guid>
<category>Reiseberichte</category>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2005 22:03:14 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Campbericht von Lydia Haferkorn</title>
<description><![CDATA[<p><i>Internationales Jugendcamp in RumÃ¤nien, Juli 2005</i></p>

<p><img src="img/faces_90_lydia.gif" width="90" height="90" border="0" align="right" alt="Lydia"> Als ich das erste mal mit dem Projekt der SÃ¤chsischen Jugendstiftung in BerÃ¼hrung kam, war mir noch nicht vollkommen klar, was (und wer) mich in diesen 16 Tagen erwarten wÃ¼rde. Das ResÃ¼mee im RÃ¼ckblick kann lediglich lauten: Es hÃ¤tte nicht besser, schÃ¶ner, eindrucksvoller, intensiver, lebhafter, spannender, amÃ¼santer, ... sein kÃ¶nnen.</p>

<p>Der Gewinn, den ich fÃ¼r mich persÃ¶nlich und mein zukÃ¼nftiges Leben aus dieser wertvollen (und hoffentlich nicht letzten!) Erfahrung ziehen kann, ist in Worten nur zu umreiÃŸen.</p>

<p>Die Begegnung mit so vielen verschiedenen Menschen in den unterschiedlichsten Lebensphasen und -situationen Ã¶ffnet Grenzen und baut BrÃ¼cken. Man lernt, das eigene Leben, seine Gewohnheiten, heimatliche Gesellschaftsstrukturen und Wertvorstellungen aus anderer Perspektive zu betrachten, diese zu vergleichen und beurteilen - was in einem Projekt in einer â€žwestlich zivilisierten industriellen Profit- und Konsumgesellschaft" meiner Meinung nach nicht auf diese Weise realisierbar gewesen wÃ¤re.</p>

<p>Es war faszinierend mitzuerleben, wie binnen zwei Tagen ein komplettes Dorf entstand, alle gemeinsam ein Ziel verfolgten: 14 Tage unvergesslichen, ganz besonderen Urlaub zu erleben.</p>]]></description>
<link>http://www.turia.org/2005/campbericht_von_lydia_haferkorn-archiv.html</link>
<guid>http://www.turia.org/2005/campbericht_von_lydia_haferkorn-archiv.html</guid>
<category>Reiseberichte</category>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2005 08:46:25 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Seminarbericht zur Ceaucescu-Diktatur</title>
<description><![CDATA[<p><img src="img/faces_90_ruediger.gif" width="90" height="90" border="0" align="right"  alt="RÃ¼diger Steinke">Um die heutige Situation in RumÃ¤nien verstehen zu kÃ¶nnen, kommt man nicht umhin, die Zeit und Epoche der PrÃ¤gung des Landes durch den Diktator Nikolai Ceausescu und seine Frau, genauer zu betrachten.</p>

<p>Wie konnte es zu einer derartigen Machtballung in der Hand zweier Menschen kommen und welche psychopatischen Wahnvorstellungen trieb sie dazu, die BevÃ¶lkerung in Armut, Elend und Angst zu treiben?</p>]]></description>
<link>http://www.turia.org/2005/seminarbericht_zur_ceaucescudiktatur-archiv.html</link>
<guid>http://www.turia.org/2005/seminarbericht_zur_ceaucescudiktatur-archiv.html</guid>
<category>Seminare</category>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2005 08:37:31 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Reisebericht von Peter GroÃŸmann</title>
<description><![CDATA[<p><img src="img/faces_90_peter.gif" width="90" height="90" border="0" align="right" alt="Peter"> Die zwei Wochen im Camp haben mich gestÃ¤rkt, in KÃ¶rper, Geist und Seele. Neben all der Plackerei, wie dem Wasserholen, den Bauarbeiten und der sportlichen Bewegung war es fÃ¼r mich eine sehr herzliche Erfahrung. Ich habe neue Freunde gewonnen und zum ersten Mal seit ich die Schule verlassen habe, das GefÃ¼hl gehabt, Teil einer groÃŸen, zusammen gehÃ¶renden Gruppe zu sein. </p>

<p>Ich glaube auch, ich bin mutiger geworden, neue Herausforderungen anzunehmen, mich beweisen zu wollen und anderen zu dienen. In meinem normalen Leben sitze ich viel am Computer und bin ein WaldlÃ¤ufer, ein EinzelgÃ¤nger. Hier im Camp konnte ich zwar weiterhin ein Ruhepol sein, doch musste ich mich Ã¶ffnen und in die Gruppe einfÃ¼gen. Es nicht einfach, diese Erfahrung in Worte auszudrÃ¼cken. Auch das GefÃ¼hl, ein neues StÃ¼ck Heimat gewonnen zu haben. Dass ich die Armut gesehen habe, aber auch den Reichtum des Landes, seine fleiÃŸigen Menschen und die wunderschÃ¶ne Natur.<br />
</p>]]></description>
<link>http://www.turia.org/2005/reisebericht_von_peter_grossmann-archiv.html</link>
<guid>http://www.turia.org/2005/reisebericht_von_peter_grossmann-archiv.html</guid>
<category>Reiseberichte</category>
<pubDate>Thu, 01 Sep 2005 22:31:27 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Camp-SprÃ¼che</title>
<description><![CDATA[<p><img src="img/faces_90_richard.gif" width="90" height="90" border="0" align="right" alt="Richard">Gesammelt und aufgeschrieben von unserem rasenden Reporter Richard.</p>

<p>[17. Juli, 10:00 Uhr, MORGENTREFFEN. Die Bauaufgaben fÃ¼r den Tag werden verteilt. FÃ¼r den Bau des WÃ¤scheplatzes melden sich nur Frauen.]</p>

<p>RÃ¼diger: <i>Gibt es auch einen Mann, der da mitbauen mÃ¶chte? Der Platz muss schlieÃŸlich stabil werden.</i></p>

<p>[18. Juli, 15:00 Uhr, CAMPINGPLATZ]</p>

<p>Richard:   <i>Du wolltest mit mir noch eine politische Diskussion fÃ¼hren?</i><br />
Anna:    <i>Naja, ich hab nur ne Frage, die ich mir mal kurz von nem &#8222;Fachmann&#8220; beantworten lassen wollte. Diskutieren will ich gar nich.</i><br />
Richard:  <i>Ach so. Und was ist deine Frage?</i><br />
Anna:    <i>Wie ist das jetzt mit der EU-Verfassung?</i></p>

<p>[19. Juli, 15:00 Uhr, KAFFEETRINKEN. Die Camper verspeisen gerade Nutella-Brote.]</p>

<p>Micha: <i>Na Jungs, ihr seid doch bestimmt auch ganz scharf auf die Schnitten hierâ€¦</i></p>

<p><img src="img/landscape_280_volleyball_gucken.jpg" width="280" height="210" align="left" alt="Volleyball, Zuschauer entspannen auf der EhrentribÃ¼ne" /><br clear="all"/><i>Bild: Volleyball, Zuschauer entspannen auf der EhrentribÃ¼ne</i><br />
</p>]]></description>
<link>http://www.turia.org/2005/campsprueche-archiv.html</link>
<guid>http://www.turia.org/2005/campsprueche-archiv.html</guid>
<category>Reiseberichte</category>
<pubDate>Thu, 01 Sep 2005 12:30:40 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Campbericht von Hannes Lieberoth</title>
<description><![CDATA[<p><img src="img/faces_90_hannes.gif" width="90" height="90" border="0" align="right" alt="Hannes">FÃ¼r mich war das Camp in RumÃ¤nien eine total schÃ¶ne Erfahrung. Sowohl was die Teilnehmer angeht, als auch das Land an sich. </p>

<p>Das einfache Leben im Camp war eine gute Gelegenheit mal vom deutschen Alltag Abstand zu nehmen und einfach mal etwas anderes zu erfahren. Das Zusammenleben gestaltete sich so viel intensiver als in einem â€žnormalen Urlaubâ€œ, wo alles schon da ist. Und das war es, was mir sehr gefallen hat. Das, was wir benÃ¶tigten, mussten wir irgendwie selbst hinkriegen und Probleme mussten gemeinsam angepackt werden. Trotzdem haben wir ja nicht nur gearbeitet, sondern auch AusflÃ¼ge gemacht oder einfach nur mal einen Lagertag genossen. Auch den rumÃ¤nischen (ungarischen?) Jugendlichen kam man dadurch viel schneller nÃ¤her. Trotz der Sprachbarrieren gab es wenig MissverstÃ¤ndnisse.</p>

<p>Auch die Einblicke, die die rumÃ¤nischen Jugendlichen im Seminar in ihre eigene Vergangenheit gaben, waren einerseits sehr interessant, andererseits fÃ¼r mich auch sehr bedrÃ¼ckend.</p>

<p>Alles in allem kann man sagen, dass dieses Camp vollkommen gelungene zwei Wochen waren, in dem ich viele neue Erfahrungen gemacht habe. Wie stark die Gruppe in dieser Zeit zusammengewachsen ist, merkte man erst zum Abschied so richtig.</p>]]></description>
<link>http://www.turia.org/2005/campbericht_von_hannes_lieberoth-archiv.html</link>
<guid>http://www.turia.org/2005/campbericht_von_hannes_lieberoth-archiv.html</guid>
<category>Reiseberichte</category>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2005 08:08:31 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Seminarbericht Frauenrollen</title>
<description><![CDATA[<p><img src="img/faces_90_evelyn.gif" width="90" height="90" border="0" align="right" alt="Evelyn"><img src="img/faces_90_lydia.gif" width="90" height="90" border="0" align="right" hspace="8" alt="Lydia">Die Vorbereitung des Seminars Ã¼ber die â€žFrauenrollenâ€œ in RumÃ¤nien ist uns nicht leicht gefallen, da wir bereits in den ersten VorbereitungsgesprÃ¤chen sehr schnell an unsere Grenzen bezÃ¼glich unserer eigenen Sicht der Rolle der Frau â€“ auch in der westlichen Welt - stieÃŸen.</p>

<p>Das SozialgefÃ¼ge und die gesellschaftliche Stellung der Frau in RumÃ¤nien ist durch vielfÃ¤ltige Ã¤uÃŸerliche Faktoren beeinflusst, die schon im Land an sich sehr unterschiedlich ausfallen und natÃ¼rlich Ã¤uÃŸerst verschieden, wenn nicht gar widersprÃ¼chlich zu unseren Erfahrungen mit â€žEmanzipationâ€œ sind. Haben wir in Deutschland eine relative Gleichsetzung der Rolle der Frau mit dem Mann, so sind in RumÃ¤nien zahlreiche Parallelwelten aktiv, die je Lebensbereich eine andere Aufgabenstellung der Frau vorsehen.</p>

<p><img src="img/landscape_280_kuchenfrauen.jpg" width="280" height="210" border="0" align="left" alt="Frauen aus dem Dorf bereiten den Kuchenteig zu" /><br clear="all"/><i>Bild: Frauen aus dem Dorf bereiten den Kuchenteig zu</i><br />
</p>]]></description>
<link>http://www.turia.org/2005/seminarbericht_frauenrollen-archiv.html</link>
<guid>http://www.turia.org/2005/seminarbericht_frauenrollen-archiv.html</guid>
<category>Seminare</category>
<pubDate>Sat, 27 Aug 2005 10:05:40 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Pressespiegel</title>
<description><![CDATA[<p>Wer hat Ã¼ber das Camp und den Sozialen Tag in Sachsen berichtet.</p>

<p><a href="http://www.sozialer-tag-sachsen.de/presse.htm">Presse-Bereich</a> der Website zum Sozialen Tag in Sachsen mit Downloads</p>

<p><a href="http://www.sozialer-tag-sachsen.de/fragen.htm">FAQ zum Sozialen Tag</a></p>

<p><!--<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%BCler_Helfen_Leben "><img src="http://de.wikipedia.org/favicon.ico" width="16" height="16" border="0"></a><br />
Wikipedia-Artikel Ã¼ber die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%BCler_Helfen_Leben">Stiftung &#8222;SchÃ¼ler helfen leben&#8220;</a></p>

<p><a href="http://www.sozialertag.de/modules/arms/view.php?w=art&idx=47">Sozialer Tag in Sachsen: 2005 voller Erfolg - 2006 geht's weiter</a><br />
(Bericht der Stiftung &#8222;SchÃ¼ler helfen leben&#8220;)</p>

<p>--><a href="http://www.upj-online.de/index/87518,">Bericht zum Sozialen Tag in Sachsen</a> der Bundesinitiative &#8222;Unternehmen: Partner der Jugend&#8220; (UPJ) e.V.</p>

<p><a href="http://www.diako-leipzig.de/aktuell/soztag.htm">Der "Soziale Tag 2005 in Sachsen"</a>, Bericht der Diakonie Leipzig</p>

<p><a href="http://www.sz-online.de/jungeszene/artikel.asp?id=901569">Junge SZene, Junge Weltenretter:</a> Sozialer Tag. In Sachsen haben am Dienstag 15 000 SchÃ¼ler fÃ¼r den guten Zweck geschuftet. (Till Ostermann fÃ¼r die SÃ¤chsische Zeitung)</p>

<p>Du bist hier: Mitmachen / Welt verbessern / <a href="http://www.helles-koepfchen.de/beitrag.asp?id=1216">Mach mit! SchÃ¼ler arbeiten fÃ¼r Kinder</a>, von Kai Hirschmann,  Helles-Koepfchen.de<br />
</p>]]></description>
<link>http://www.turia.org/2005/pressespiegel-archiv.html</link>
<guid>http://www.turia.org/2005/pressespiegel-archiv.html</guid>
<category>Homepage</category>
<pubDate>Wed, 17 Aug 2005 18:24:14 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>UnterstÃ¼tzer und Sponsoren</title>
<description><![CDATA[<p>Danke allen UnterstÃ¼tzern und Sponsoren, insbesondere</p>

<p>der Stiftung <a href="http://www.stiftung-evz.de/">"Erinnerung, Verantwortung und Zukunft"</a>,<br />
der Stiftung <a href="http://www.jugendstiftung.org/">"Demokratische Jugend"</a>,<br />
der Stiftung <a href="http://www.schueler-helfen-leben.de/">"SchÃ¼ler helfen Leben"</a>,<br />
der <a href="http://www.rig-bautzen.de/">RumÃ¤nieninitiativgruppe Bautzen e.V.</a>,<br />
der <a href="http://www.saechsische-jugendstiftung.de/">SÃ¤chsischen Jugendstiftung</a> als Veranstalterin</p>

<p>und in RumÃ¤nien dem Verein &#8222;<a href="http://www.feherlofia.org">Feherlofia</a>&#8220;.</p>]]></description>
<link>http://www.turia.org/2005/unterstuetzer_und_sponsoren-archiv.html</link>
<guid>http://www.turia.org/2005/unterstuetzer_und_sponsoren-archiv.html</guid>
<category>Homepage</category>
<pubDate>Wed, 17 Aug 2005 18:23:07 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>PersÃ¶nliche Begegnungen, Reiseberichte</title>
<description><![CDATA[<p>Mail von Evelyn an die Teilnehmer:</p>

<p><i>Hallo miteinander, <br />
seid unserer RÃ¼ckkehr aus Transsilvanien sind nun fast schon drei Wochen vergangen. Wir hoffen, dass Euere EindrÃ¼cke der Reise und der Begegnungen noch nah und lebendig in Erinnerung sind, denn wir wollen Eure Impressionen und Erfahrungen im Camp, im aktiven Dorfleben, in RumÃ¤nien fÃ¼r eine bunte Dokumentation der Tour 2005 auf der Website der SJS einbauen. Dazu wÃ¼rden wir ca. eine halbe DIN A 4 Seite, oder etwa 15 SÃ¤tze von Euch benÃ¶tigen. Euere Reisebericht kÃ¶nnt Ihr an mich mailen, ich koordiniere dann mit Peter und Richard den Einsatz auf der Website. </p>

<p>Freue mich Ã¼ber Euere schnelle RÃ¼ckmeldung, Evelyn <br />
</i></p>

<p><img src="img/landscape_280_pferdewagen.jpg" width="280" height="156" border="0" align="left" alt="Lauft ruhig vor, wir nehmen den Wagen" /><br clear="all"/><i>Bild: Lauft ruhig vor, wir nehmen den Wagen</i></p>

<p>(Erlebnisse: Wer bist du?  Herzlichkeit, Offenheit, â€œdie Maske fallen lassenâ€? Woran denkst du gerne zurÃ¼ck? Was hat dich beeindruckt?)</p>

<p><img src="img/faces_90_hannes.gif" width="90" height="90" border="0" align="right" alt="Hannes"><a href="campbericht_von_hannes_lieberoth-archiv.html">Bericht von Hannes Lieberot</a>: <i>&#8222;FÃ¼r mich war das Camp in RumÃ¤nien eine total schÃ¶ne Erfahrung. Sowohl was die Teilnehmer angeht, als auch das Land an sich. Das einfache Leben im Camp war eine gute Gelegenheit mal vom deutschen Alltag Abstand zu nehmen und einfach mal etwas anderes zu erfahren.&#8220;</i></p>

<p><img src="img/faces_90_lydia.gif" width="90" height="90" border="0" align="right" alt="Lydia"><a href="campbericht_von_lydia_haferkorn-archiv.html">Bericht von Lydia Haferkorn</a>: <i>&#8222;Das ResÃ¼mee im RÃ¼ckblick kann lediglich lauten: Es hÃ¤tte nicht besser, schÃ¶ner, eindrucksvoller, intensiver, lebhafter, spannender, amÃ¼santer sein kÃ¶nnen. Der Gewinn, den ich fÃ¼r mich persÃ¶nlich und mein zukÃ¼nftiges Leben aus dieser wertvollen (und hoffentlich nicht letzten!) Erfahrung ziehen kann, ist in Worten nur zu umreiÃŸen.&#8220;<br />
</i></p>

<p><img src="img/faces_90_peter.gif" width="90" height="90" border="0" align="right" alt="Peter"><a href="reisebericht_von_peter_grossmann-archiv.html">Bericht von Peter GroÃŸmann</a>: <i>&#8222;Die zwei Wochen im Camp haben mich gestÃ¤rkt, in KÃ¶rper, Geist und Seele. Neben all der Plackerei, wie dem Wasserholen, den Bauarbeiten und der sportlichen Bewegung war es eine sehr herzliche Erfahrung.&#8220;</i><br clear="all"/><br />
<img src="img/faces_90_elisa2.gif" width="90" height="90" border="0" align="right" alt="Elisa"><a href="reisebericht_von_elisa_walter-archiv.html">Bericht von Elisa Walter</a>: <i>&#8222;Am anziehendsten war und ist fÃ¼r mich die Einfachheit, in der die Menschen zu leben vermÃ¶gen. Die Lebensart wirkt auf mich sehr viel lebendiger als die meines Umfeldes, sehr viel lebensfroher, die allgemeine KonsumbetÃ¤ubung hat dort dem Anschein nach noch keinen erheblichen Einzug gefunden.&#8220;<br />
</i></p>

<p><img src="img/faces_90_anna.gif" width="90" height="90" border="0" align="right" alt="Anna"><a href="reisebericht_von_anna_steinke-archiv.html">Bericht von Anna Steinke</a>: <i>&#8222;Weil es einfach herrlich ist, so viele neue Menschen kennen zu lernen, neue und interessante Erfahrungen zu machenâ€¦ und auf der anderen Seite erfÃ¤hrt man natÃ¼rlich auch nicht alle Tage so viel Ã¼ber das wirkliche Leben in RumÃ¤nien und besonders das Leben der Kinderheimjugendlichen, dass sich so grundlegend von unserem unterscheidet.&#8220;</i></p>

<p><img src="img/faces_90_katharina.gif" width="90" height="90" border="0" alt="Katharina" align="right"><a href="reisebericht_von_katharina_horn-archiv.html">Bericht von Katharina Horn</a>: <i>&#8222;Dass ich innerhalb von 14 Tagen so viele liebe und interessante Menschen kennen gelernt habe, ungarisch-rumÃ¤nische, deutsche und amerikanische macht mich immer noch unglaublich glÃ¼cklich! Ich habe Dinge erfahren, die fÃ¼r das Zusammenleben in einer Gemeinschaft von so groÃŸer Bedeutung sind; das sind Erfahrungen, die sich meist total schlecht beschreiben lassen. Daher werde ich jede Chance sofort wieder wahrnehmen, die Zeit in so einer wundervollen Gruppe zu verbringen.&#8220;</i></p>

<p><!--<img src="img/faces_90_richard.gif" width="90" height="90" border="0" align="right" alt="Richard"><a href="camp-sprueche-archiv.html">Camp-SprÃ¼che</a>: Gesammelt und aufgeschrieben von unserem rasenden Reporter. Richard: <i>&#8222;Du wolltest mit mir noch eine politische Diskussion fÃ¼hren?&#8220;</i></p>

<p><br />
--></p>]]></description>
<link>http://www.turia.org/2005/persoenliche_begegnungen_reiseberichte-archiv.html</link>
<guid>http://www.turia.org/2005/persoenliche_begegnungen_reiseberichte-archiv.html</guid>
<category>Homepage</category>
<pubDate>Wed, 17 Aug 2005 18:21:39 +0000</pubDate>
</item>


</channel>
</rss>
