Willkommen! Was ist diese Seite?

Für Jugendliche und Akteure, die sich am Sozialen Tag in Sachsen beteiligten, organisierte die Sächsische Jugendstiftung vom 15. bis 31.07.2005 ein internationales Begegnungscamp in Turia, Bezirk Covasna, Rumänien. In einem wunderschönen Tal der Karpaten haben wir zusammen gelebt und für zwei Wochen ein eigenes kleines Dorf errichtet.

Auf dieser Internetseite wollen wir unsere Zeit in Rumänien aufbereiten und dokumentieren.

Das Camp Turja von oben
Bild: Das Camp Turja von oben

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Veröffentlicht am 03.08.05 um 15:09 Uhr

Vorwort

RüdigerMit beeindruckenden und überzeugenden Engagement junger Leute fand am 12.07.05 erstmals der Soziale Tag in Sachsen statt. Schüler arbeiteten einen Tag für Kinder und Jugendliche der Roma Minderheit in Mazedonien um deren Lebensbedingungen zu verbessern.

Toll, dass sich ca. 15.000 sächsische Schüler dazu motivieren ließen.

Aber was wissen wir eigentlich über den Balkan und die Menschen dort? Wie leben sie, was bewegt sie und was prägt ihre Geschichten?

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Veröffentlicht am 03.08.05 um 15:41 Uhr

Zahlen und Fakten

6 Länder

16.000 Km in 4 Autobussen

4 Nationen

35 Rumänen ungarischer Nationalität, 25 Deutsche, 1 Amerikanerin, 1 Ungarin

Alter des jüngsten Teilnehmers: 5
Alter der ältesten Teilnehmerin: 70

Durchschnittsalter: 18

14 Tage, 12 Nächte

Feldweg zum Camp Turja
Bild: Der Feldweg zum Camp

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Veröffentlicht am 08.09.05 um 12:01 Uhr

Seminarberichte

Neben Herz und Körper (Klos bauen, Wasser schleppen und Volleyball spielen) hat das Leben im Camp auch unseren Geist berührt. Hier findest du die Zusammenfassungen unserer Seminare.

In der Vorstellungsrunde
Bild: In der Vorstellungsrunde

Veröffentlicht am 17.08.05 um 17:46 Uhr

Einblicke ins regionale Alltagsleben

So leben die Menschen in Rumänien und Siebenbürgen. Hier findet ihr Informationen und Berichte der Teilnehmer über typische Lebensweisen der Menschen in Rumänien.

  • Frauen aus dem Dorf backen traditionellen Kuchen
  • Ein Schaf schlachten
  • Besuch bei den Hirten
  • Einkaufen auf dem Markt in Kezdivasarhely
  • Wohnsituation, das Leben im Dorf
  • Der Csardas-Tanz

Bauernhaus in Turja
Bild: Bauernhaus in Turja

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Veröffentlicht am 17.08.05 um 17:50 Uhr

Wir bauen gemeinsam ein Dorf

EvelynDas deutsch-rumänische Zeltlager war mehr als ein touristisches Jugendcamp in Transsilvanien. Es hat Menschen unterschiedlichen Alters, kultureller Herkunft, Sprache und Biographie zusammengeführt und dazu animiert einen gemeinsamen temporären Lebensort zu schaffen: „Turja – Falu - Dorf“.

In den zwei Wochen Camp entwickelten sich durch das multinationale und integrative Miteinander vielzählige Ideen, die eine lebendige Dorfgemeinschaft entstehen ließen: Wanderungen, gemeinsames Einkaufen, Wasserholen an der Quelle oder Duschwasser erhitzen, haben das bunte Dorfleben geprägt.

Gepäck entladen, es kann losgehen.
Bild: Gepäck entladen, es kann losgehen.

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Veröffentlicht am 17.08.05 um 18:21 Uhr

Persönliche Begegnungen, Reiseberichte

Mail von Evelyn an die Teilnehmer:

Hallo miteinander,
seid unserer Rückkehr aus Transsilvanien sind nun fast schon drei Wochen vergangen. Wir hoffen, dass Euere Eindrücke der Reise und der Begegnungen noch nah und lebendig in Erinnerung sind, denn wir wollen Eure Impressionen und Erfahrungen im Camp, im aktiven Dorfleben, in Rumänien für eine bunte Dokumentation der Tour 2005 auf der Website der SJS einbauen. Dazu würden wir ca. eine halbe DIN A 4 Seite, oder etwa 15 Sätze von Euch benötigen. Euere Reisebericht könnt Ihr an mich mailen, ich koordiniere dann mit Peter und Richard den Einsatz auf der Website.

Freue mich über Euere schnelle Rückmeldung, Evelyn

Lauft ruhig vor, wir nehmen den Wagen
Bild: Lauft ruhig vor, wir nehmen den Wagen

(Erlebnisse: Wer bist du? Herzlichkeit, Offenheit, “die Maske fallen lassen� Woran denkst du gerne zurück? Was hat dich beeindruckt?)

HannesBericht von Hannes Lieberot: „Für mich war das Camp in Rumänien eine total schöne Erfahrung. Sowohl was die Teilnehmer angeht, als auch das Land an sich. Das einfache Leben im Camp war eine gute Gelegenheit mal vom deutschen Alltag Abstand zu nehmen und einfach mal etwas anderes zu erfahren.“

LydiaBericht von Lydia Haferkorn: „Das Resümee im Rückblick kann lediglich lauten: Es hätte nicht besser, schöner, eindrucksvoller, intensiver, lebhafter, spannender, amüsanter sein können. Der Gewinn, den ich für mich persönlich und mein zukünftiges Leben aus dieser wertvollen (und hoffentlich nicht letzten!) Erfahrung ziehen kann, ist in Worten nur zu umreißen.“

PeterBericht von Peter Großmann: „Die zwei Wochen im Camp haben mich gestärkt, in Körper, Geist und Seele. Neben all der Plackerei, wie dem Wasserholen, den Bauarbeiten und der sportlichen Bewegung war es eine sehr herzliche Erfahrung.“

ElisaBericht von Elisa Walter: „Am anziehendsten war und ist für mich die Einfachheit, in der die Menschen zu leben vermögen. Die Lebensart wirkt auf mich sehr viel lebendiger als die meines Umfeldes, sehr viel lebensfroher, die allgemeine Konsumbetäubung hat dort dem Anschein nach noch keinen erheblichen Einzug gefunden.“

AnnaBericht von Anna Steinke: „Weil es einfach herrlich ist, so viele neue Menschen kennen zu lernen, neue und interessante Erfahrungen zu machen… und auf der anderen Seite erfährt man natürlich auch nicht alle Tage so viel über das wirkliche Leben in Rumänien und besonders das Leben der Kinderheimjugendlichen, dass sich so grundlegend von unserem unterscheidet.“

KatharinaBericht von Katharina Horn: „Dass ich innerhalb von 14 Tagen so viele liebe und interessante Menschen kennen gelernt habe, ungarisch-rumänische, deutsche und amerikanische macht mich immer noch unglaublich glücklich! Ich habe Dinge erfahren, die für das Zusammenleben in einer Gemeinschaft von so großer Bedeutung sind; das sind Erfahrungen, die sich meist total schlecht beschreiben lassen. Daher werde ich jede Chance sofort wieder wahrnehmen, die Zeit in so einer wundervollen Gruppe zu verbringen.“

Veröffentlicht am 17.08.05 um 18:21 Uhr

Unterstützer und Sponsoren

Danke allen Unterstützern und Sponsoren, insbesondere

der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft",
der Stiftung "Demokratische Jugend",
der Stiftung "Schüler helfen Leben",
der Rumänieninitiativgruppe Bautzen e.V.,
der Sächsischen Jugendstiftung als Veranstalterin

und in Rumänien dem Verein „Feherlofia“.

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Veröffentlicht am 17.08.05 um 18:23 Uhr

Pressespiegel

Wer hat über das Camp und den Sozialen Tag in Sachsen berichtet.

Presse-Bereich der Website zum Sozialen Tag in Sachsen mit Downloads

FAQ zum Sozialen Tag

Bericht zum Sozialen Tag in Sachsen der Bundesinitiative „Unternehmen: Partner der Jugend“ (UPJ) e.V.

Der "Soziale Tag 2005 in Sachsen", Bericht der Diakonie Leipzig

Junge SZene, Junge Weltenretter: Sozialer Tag. In Sachsen haben am Dienstag 15 000 Schüler für den guten Zweck geschuftet. (Till Ostermann für die Sächsische Zeitung)

Du bist hier: Mitmachen / Welt verbessern / Mach mit! Schüler arbeiten für Kinder, von Kai Hirschmann, Helles-Koepfchen.de

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Veröffentlicht am 17.08.05 um 18:24 Uhr