Das war Turia 2008
Auch in diesem Sommer nahmen junge Leute aus Sachsen an einem internationalen Sommerzeltlager in Rumänien teil. Dieses Camp fand im Rahmen von genialsozial-Deine Arbeit gegen Armut statt und ermöglichte einen intensive Begegnung mit Jugendlichen aus einem Förderprojekt.

Bild: Schaafe weiden in der Nähe des Camps
In einem schönen Tal der Ostkarpaten entstand unser selbst errichtetes Dorf, in dem etwa 70 junge Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturen, mit verschiedenen Sprachen und Geschichten zusammen lebten.
Ein Bach und eine Wiese war schon vorhanden. Die meisten anderen Dinge, die wir brauchten, bauten wir selbst. Dabei entstand eine interessante Gemeinschaft und ein multikulturelles Dorfleben. Gemeinsame Arbeit, Seminare, Sport, Ausflüge und ein intensiver Einblick in die Lebenswelt der Menschen in Rumänien, gaben diesem Camp seinen prägenden und besonderen Charakter.
Träger und Kooperationspartner waren die Aktion Zivilcourage Pirna, der Kreisfeuerwehrverband Sächsische Schweiz, die Rumänieninitativgruppe Bautzen e.V., der rumänische Verein Feherlofia und die Sächsische Jugendstiftung.
Veröffentlicht am 03.09.08 um 12:23 Uhr
Fotos vom Camp 2008
Felix Keuck, unser Camp-Fotograf, hat die Eindrücke des Zeltlagers in Bildern für euch festgehalten.
- Arbeiten im Camp
- Seminare und Workshops
- Der Morgenkreis
- Das Leben im Camp
- Sport und Spiel
- Die Wanderung zu den Hirten
- Wanderung zum Sanktannasee
- Weitere Wanderungen
- Backen von Kuertoecskalacs (Traditioneller Kuchen)
- Ausfluege
- Wir tanzen Csardas (traditioneller ungarischer Tanz)
- Am Rande des Camps
- Der letzte Abend
- Der Abschied
- Portraits der Teilnehmer
- Gruppenfotos
Veröffentlicht am 03.09.08 um 20:36 Uhr
Unsere Zwei–Tages-Tour im Harghita-Gebirge
Bericht von Gerd
Rumänien mit den Karpaten besitzt eine umfangreiche Kulturlandschaft zur Erholung und zum Wandern. Im Bereich des Karpatenknies, nahe der der Stadt Cuic, befindet sich das Harghita- Gebirge. Es ist ein Mittelgebirge mit einer Maximalerhebung von 1799m.
Peter, unser landeskundlicher Führer, dick eingepackt in einen traditionellen Napapijri Pullover, hatte den Plan, eine zwei-Tages-Tour mit einer gut ausgerüsteten Gruppe zu unternehmen. Ein paar Tage vor der Tour bildeten wir ein kleines Organisationsteam mit Peter, Volker und mir mit dem Ziel, die Wanderrunde, die Unterkunft, und die Wandergruppe auszusuchen. Die Wanderung wurde von Peter so gewählt, dass die Gesamtschwierigkeit zu meistern und das Highlight der Wanderung natürlich der höchste Berg, der Harghita Madaras mit 1799 m, des Harghita-Gebirges ist.

Bild: Auf dem Kammweg
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Veröffentlicht am 06.11.08 um 07:45 Uhr
Bericht von Berit
Rumänien-Turia. Darauf gekommen bin ich durch Rüdiger und die genialsozial-Jurysitzung auf Gut Frohberg. Die Leute, die Atmosphäre fand ich ganz nett und habe mir schnellstmöglich einen Zettel mit „JA, ich möchte aktiv werden“ gekrallt. Als dann noch von einem Sommercamp in Rumänien die Rede war, mit Menschen verschiedener Geschichten, aus Rumänien und Deutschland und gaaanz viel Natur war ich dann vollends begeistert. Für mich kleines Natur-Menschen-ReiseMädel ist so was schon ne spannende Sache- Aufregung pur, unbekannte Leute und dann mit denen rinn in de Karre und ab die Post. Mein erster Urlaub ohne Mami und Papi.
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Veröffentlicht am 06.11.08 um 07:20 Uhr
Bericht von Feli
Turia – schaue ich auf eine rumänischen Landkarte finde ich unter dieser Bezeichnung einen winzigen Punkt, der auf einer als Straße gekennzeichneten Linie mitten in den Karpaten liegt. Dieser winzige Punkt bekommt aber eine viel größere und wertvollere Bedeutung, wenn man weiß, was dahinter steckt. Schon seit vielen Jahren findet dort im Sommer eine Begegnung der besonderen Art statt: eine Begegnung von deutschen und ungarisch-rumänischen Jugendlichen. Auf einer Wiese gleich neben einem Bach bauen sie gemeinsam ein Camp auf: Zelte, Wasch- und Kochplätze, Volleyball- und Fußballfelder, Toiletten...
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Veröffentlicht am 06.11.08 um 07:18 Uhr
Bericht von Fritz
TURIA … TURIA … TURIA …
… So begann eine der täglichen Morgenrunden und gerade die Aufmunterungsprogramme auf der Wiese im Kreis sind bis heute in meinem Gedächtnis geblieben. So wie viele andere Eindrücke, die wir alle während dieser zwei Wochen sammeln durften, als wir im schönen Rumänien, im kleinen Dorf Turia eine Wiese bezogen. Ich erinnere mich noch genau an das Gefühl, als wir mit den Bussen ankamen und zunächst erst einmal jeder mit seinem Rucksack auf der Wiese saß. Ich konnte mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht vorstellen, wie das Leben in den nächsten Tagen hier aussehen würde. Doch dann begann der rasante Aufbau eines Dorfes, das für diese zwei Wochen jedem eine Heimat bot.
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Veröffentlicht am 06.11.08 um 07:07 Uhr
Willkommen! Isten hozott!
Veröffentlicht am 22.08.06 um 11:18 Uhr







